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Impressum/Kontakt: Helene Opitz-Hess - Goethestraße 50 - D-76135 Karlsruhe - Phone +49 721 8308395 - Fax +49 721 8308396 - Email: Mail-Adresse
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Gobelinbild-Sticken
ist uralte Kunst, Herausforderung für alle Sinne. Motiv, Perspektive, Farben, Eindruck des Bildes: Das alles bestimmen Sie. Von uns erhalten Sie die besten Stickpackungen, Vorlagen und Materialien. Wählen Sie aus dem umfangreichen Angebot von Bild-Motiven, etwa aus Landschaften, die ein Reisender durch Deutschland von München über Stuttgart, Frankfurt, Köln, Hannover nach Hamburg erlebt. Aber auch Stadtbilder, wie sie in Potsdam, Augsburg, Nürnberg, Rostock, Dresden oder Basel zu sehen sind, gibt es vorgedruckt auf Stramin und mit Schurwollstickgarn zur Packung zusammen gestellt.
Gobelinbild-Sticken:
Im Gegensatz zur Wirktechnik, die Farbflächen durch Einlegen verschiedenfarbiger Schussfäden in die gespannten Kettfäden entstehen lässt, werden beim Gobelinbild-Sticken die Fadenkreuze des Trägermaterials mit farbigem Stickgarn diagonal überstickt. Der Charakter des Bildes wird bestimmt durch das geschickte stichweise Zusammensetzen mit wenigen Farbtönen. Für Wandbilder, für Kissen und andere dekorative Handarbeiten besticken Sie in der Regel spezielles Stramingewebe mit Tapisserie-Stickgarn aus reiner Schurwolle. Im Fachhandel gibt es speziell zusammengestellte Stickpackungen, die sowohl den Stramin, auf dem das Bildmotiv bereits aufgedruckt sein kann, als auch das Stickgarn enthalten.
Gobelinbild-Stich:
Mit der sehr einfachen, auch halber Kreuzstich genannten, Sticktechnik wird das Motivfeld auf dem Trägermaterial vollständig bestickt, mit immer in der gleichen Richtung verlaufenden diagonalen Überspannungen der Fadenkreuze. Die Qualität der fertigen Handarbeit zeigt sich in der Gleichmäßigkeit der Stiche, die das Trägermaterial vollständig überdecken.
feine Stickereien, petit point:
Mit feinerem Trägermaterial, z.B. Aida-Handarbeitsstoff, und feinerem Garn, z.B. Baumwoll-Sticktwist, können detailgenauere Bilder hergestellt werden. Geschichte:
Gobelin war ursprünglich der Name einer Pariser Familie, die Anfang 1400 in Faubourg Saint-Marcel bei Paris eine Scharlachfärberei betrieb. Ab 1607 stellte die Familie zusätzlich Bildteppiche her. In den Räumen der Gobelins betrieb ab 1630 der Niederländer Marc de Commans eine Bildteppichmanufaktur, die 1662 durch den Minister Jean-Baptiste Colbert als Königliche Gobelin-Manufaktur in das Eigentum Ludwigs XIV. eingegliedert wurde. Gobelin wurde dabei zum Gattungsbegriff für alle Bild- und Wandteppiche. Gobelin ist auch heute der Fachbegriff für die nach der Bildwirktechnik erzeugten Produkte. In Museen, Schlössern und vielen Privathäusern sind sehr wertvolle historische Gobelins zu bewundern.